...was der Kunde braucht!
Je nachdem, ob er einen umfangreichen oder übersichtlichen Webauftritt plant - ob er sich an eine junge, topausgerüstete Zielgruppe richtet oder massenkompatibel bleiben muss, wird entschieden, ob eine statische HTML-Website ausreichend ist oder ob ein Content Management System eingesetzt werden sollte; ob zum Beispiel Flash-Inhalte verwendet werden können - oder besser nicht. Die Zeiten für komplett in Flash umgesetzte Webseiten sind sicherlich schwierig angesichts der Marktmacht von Apple. Daher sollten interaktive und animierte Inhalte wohl dosiert und an an den richtigen Stellen eingesetzt werden.
Obwohl sich bei den lizenzfreien Content Management Systemen Typo3 schon fast als Quasi-Standard etabliert hat, empfehle ich Kunden das CMS Contao (früher bekannt als TypoLight). Es ist spürbar einfacher zu bedienen und schneller zu erlernen als Typo3 und punktet bei der Performance: die Seiten werden schneller an den User geliefert und stellen nicht so hohe Anforderungen an die Serverumgebung. Durch das CSS-Framework können die einzelnen Elemente bequem per CSS formatiert werden und man spart sich den lästigen Umweg über Typoscript. Pluspunkt für Typo3: die vielen - größtenteils freien - Extensions. In den meisten Fällen werden diese aber gar nicht in einem solchen Umfang benötigt und das Projekt lässt sich in der Regel mit Contao effizient umsetzen.
Im Raum Bielefeld und OWL ist poier.de ein zuverlässiger Dienstleister für Contao-Websites.
